(H) Longines - erneut offizieller Zeitnehmer in Ascot

Longines erneut offizieller Zeitnehmer in Ascot*
St. Imier/Ascot, 16 Juni 2010 – Bereits das vierte Mal hintereinander war die Schweizer Uhrenmarke Longines offizieller Zeitnehmer der traditionsreichen Royal Ascot Rennen. Gleichzeitig engagierte sich die Marke, mit dem Slogan „Elegance is an attitude“, als Sponsor der Royal Ascot Fashion Show. Die bezaubernde Asiatin Chi Ling Lin, Botschafterin der Eleganz von Longines, nutze die Gelegenheit, um sich die berühmte Rennstrecke und die Fashion Show anzusehen.
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(H) Longines - Lindbergh’s Atlantic Voyage Watch

Neuauflage einer speziell für Charles Lindbergh entwickelten Longines Uhr
In Begleitung seiner Frau unternahm der amerikanische Pilot Charles Lindbergh 1933 einen 47'000 km langen Flug rund um den Nordatlantik. Schon zuvor hatte er eine technische und menschliche Glanzleistung vollbracht, indem er an Bord der „Spirit of St. Louis“ als Erster einen Nonstop-Soloflug über den Nordatlantik durchgeführt hatte. Nun begann Lindbergh mit dem Erkunden künftiger Flugrouten, indem er die Nordroute beflog und anschließend über die Kapverdischen Inseln und Brasilien nach Amerika zurückkehrte. Zur Exeditionsausrüstung gehörte ein Armbandchronograph von Longines, den die Manufaktur speziell für diesen Flug konstruiert hatte. Heute bringt Longines eine Neuauflage dieser außergewöhnlichen Uhr auf den Markt. Als Hommage an einen echten Pioniers der Lüfte, trägt sie die Bezeichnung Longines Lindbergh’s Atlantic Voyage Watch.
Nach seinem 1927 geglückten Flug von New York nach Paris, der ersten Solo-Überquerung des Nordatlantiks ohne Zwischenlandung, war Charles Lindbergh plötzlich weltweit bekannt. Von den damals neu gegründeten Luftverkehrsgesellschaften wurde er heftig umworben. 1933 beschloss er seine fliegerische Kompetenz in den Dienst der Menschheit zu stellen und potenzielle Flugrouten zu erkunden. Er begann mit der Nordroute über den Atlantik, wobei ihn seine Frau Anne Morrow Lindbergh begleitete. So begab sich das junge Paar in New York auf eine 47'000 km lange Flugreise. Die Route führte sie nach Neufundland, Grönland, Island, Dänemark, Schweden, Finnland, Russland, England, Frankreich, die Niederlande, die Schweiz, Portugal, die Azoren, die Kanarischen Inseln, die Kapverdischen Inseln, bevor sie über Gambia, Brasilien und Kuba in die USA zurückkehrten.
Für diese Expedition wählte Lindbergh ein starkes Flugzeug mit 710 PS Motor und Verstellpropeller aus. Es verfügte über zwei Radioanlagen und ein Gummiboot für allfällige Notlandungen auf dem Wasser. Erst während der Reise erhielt das Flugzeug den Namen „Tingmissartoq“; in der Eskimosprache bedeutet dies „derjenige, der wie ein großer Vogel fliegt“. Die Navigationsinstrumente umfassten einen gyroskopischen Kompass zur Richtungsanzeige, einen künstlichen Horizont, eine Vereisungsanzeige und zwei aperiodische Kompasse; es handelte sich um das beste damals verfügbare Material. Zudem trug Lindbergh einen Longines Chronographen, den die Uhrenmanufaktur speziell für den Flug über Grönland und die Nordatlantikroute entwickelt hatte.
(H) Longines - App für das iPhone

Longines is launching its iPhone application. With this new facility you can discover the Longines collections, the latest news plus videos about the brand, wallpapers and the location of all Longines points of sale across the world. |
(H) Longines - Damenmodelle


Longines lässt das Herz sprechen
Das Beste in mir; ich habe es von ihr.
Peter Rosegger 1843 - 1918
Die Schweizer Uhrenmarke Longines präsentiert wunderschöne Uhren für den Muttertag. Bei allen Modellen findet sich am Perlmuttzifferblatt ein kleines Herz, zusätzlichen Glanz verleihen Diamanten auf der Lünette oder am Zifferblatt. Die Zeitmesser der DolceVita Serie verfügen über ein Edelstahlarmband. Bei der La Grande Classique Kollektion kann die Trägerin zwischen einem Alligatorlederarmband oder einem Edelstahlarmband wählen.
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(H) Longines - Les Elégantes de Longines 2010

Les Elégantes de Longines 2010, das Raffinement der verrückten 20er Jahre
Die Stilrichtungen der sogenannten „verrückten Jahre“ gehören zu den markantesten Trends des 20. Jahrhunderts. Ihre Eigenheiten und ihre Kohärenz trugen dazu bei, eine ganz spezielle Ästhetik unter dem Banner des Art Déco zu verewigen, die in den 1920er Jahren das Uhrendesign stark beeinflusste. Auch dieses Jahr liess sich Longines bei der Kreation graziöser Damenuhren von dieser künstlerischen Strömung inspirieren. Heute werden drei neue Modelle im Sinn dieser besonderen Ästhetik vorgestellt: Sie heissen Les Elégantes de Longines.
Die „Années Folles“ lösen eine kleine ästhetische Revolution aus, bei der die Stilrichtung des Art Déco mit ihren zahlreichen Anwendungsbereichen entsteht. Parallel dazu kommt es zu einer kleinen weiblichen Revolution: Die Frau der 1920er Jahre befreit sich nach und nach von der Last alter Konventionen und nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand. Korsette kommen aus der Mode, die Taille wird befreit, die Frau wird unabhängig. Als Folge dieser Entwicklung gerät die Mode unter den Einfluss des Art Déco und schafft eine neue Ästhetik voller Leichtigkeit, Eleganz und Lebendigkeit.


